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Gestern buchten wir unsere Plätze in einem Flixbus von Nürnberg nach Ludwigshafen. Der Bus sollte nahe des Hauptbahnhofs um 14:55 Uhr los fahren und um 13:00 Uhr mussten wir die Wohnung verlassen. Daher entwickelten wir am Vorabend folgenden ausgeklügelten Plan:

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Die Niederlage

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Heute wollten wir mal pünktlich sein. Mit dem Aufstehen klappte auch alles, jeder noch schnell unter die Dusche und dann zur Bahn. Beim Packen erinnerte ich Felix noch an sein Handtuch, er meinte, dass er es nicht einpacken wolle, weil es noch feucht sei. Als wir dann auf dem Weg zur Bahn waren versuchte er mit Helene Kontakt aufzunehmen, da sein Handtuch noch in der Wohnung lag. In dieser Zeit wollte ich dann schon einmal Tickets kaufen, aber der dumme Automat nahm keine 20 Euro Scheine, gerade als Felix kam und die Bahn Einfuhr akzeptierte er einen Fünfer. Wir waren also wieder im Zeitplan und erreichten um 10:00 Uhr die Jet Tankstelle am Elbe Park. Als unser Fahrer nach 30 Minuten noch immer nicht erschien rief ihn Felix an. Er meinte er würde erst jetzt aus dem 100 Kilometer weit entfernten Kottbus losfahren. Bis er dann da war Stand auf der Uhr schon 11:30 Uhr.

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Schon wieder Elbe und Kino

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Morgens gab es nur eine Verabschiedung im Halbschlaf, da Simon etwas früher als wir aus dem Haus musste.

Vielen Dank Simon für die Zeit bei dir, deine Nachttouren durch Berlin sind genial und auch sonst hätten wir sehr viel Spaß.

Nachdem wir aufgeräumt hatten, gab es Brötchen von Samstag Abend zum Frühstück. Felix beschwerte sich, dass diese doch so schwer zu kauen sein. Daher brauchte er dann fünf Minuten länger als ich, wodurch wir unsere eingeplante Bahn zu unserer Mitfahrgelegenheit verpassten. Also kamen wir gute fünf Minuten zu spät, weil für Felix die Brötchen zu hart waren. (Edit Felix: Oder vielleicht weil ich kein Scheunendrescher bin, der die Brötchen auf einmal in den Mund schieben und gleichzeitig runterschlucken kann..) Der Fahrer sah das zum Glück alles sehr gelassen, lag vielleicht daran, dass er auch Handballer war.

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Pizza, Haxe und Finale

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Da wir am Vortag doch wieder recht spät auf unseren Schlafboden gingen, schliefen wir etwas länger aus. Ich setzte mich kurz an die Vorbereitung des Teiges, aber da er noch gehen musste, konnte ich mich danach auch noch weiter entspannen. Heute lernten wir dann zum Essen auch mal den 3. Bewohner der WG, Dan, kennen. Er kommt aus Moldawien und spricht nicht sehr gut deutsch, daher führt er sein BWL-Studium hier in Berlin auch auf Englisch durch. Aber er ist auch ein netter Kerl. Zum Essen waren dann plötzlich 6 Leute in der Küche, in der es eigentlich nur einen kleinen Tisch mit 2 Stühlen gibt. Man kann sagen, dass es etwas eng war, aber das tat der Qualität der Pizza keinen Abbruch und so wurde jeder mit Ende des Teiges satt.

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Steglitz, Siegessäule und kein Prag

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Es dauerte mal wieder ewig bis wir aus dem Bett waren und wir mussten erst einmal Einkaufen gehen für unser Frühstück. Zum Glück ist gerade 20 Meter weiter ein Edeka, es gab mal wieder Brötchen. Anschließend brachte Simon uns in die noch nicht von Touristen entdeckte Einkaufsstraße in Steglitz. Wir machten wieder Gebrauch von car2go, diesmal wurde es nur eine A-Klasse. Simon zeigte uns ein Kaufhaus nach dem anderen und so klapperten wir dann ein gutes Stück von Steglitz ab. Irgendwie waren wir alle etwas müde, Felix und ich behalfen uns daher eines Iced Caramel Mocca oder irgend so ein kaltes koffeinhaltiges Getränk.

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Das Deutsche Technikmuseum…

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6 Uhr morgens, die automatische Weckfunktion des Fernsehers von Simon ging an, was Felix und mich aber nicht sonderlich störte. Wir schliefen bis 11:00 aus und gingen dann duschen. Auf dem Plan für heute stand das Deutsche Technikmuseum und anschließend je nach verbliebener Zeit noch der Teufelsberg. Um 12:00 starteten wir unseren Trip und wie immer waren unsere Boards mit am Start.
Auf dem Weg dorthin machten wir noch Stopp in einer Bäckerei um noch zu frühstücken. Felix wollte sein ganzes Frühstück + Board auf einmal tragen, doch hatte dabei einer Frau den kompletten Kaffee über die gerade gekaufte Zeitung gekippt. Sie war nicht sonderlich begeistert darüber… Felix übrigens auch nicht, 2 Euro umsonst ausgegeben. 🙁

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Pläne vereitelt

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Um 6:50 klingelte unser Wecker und Lisa stand mit uns auf. Wir räumten wieder alles auf und verließen dann die Wohnung um unsere Bahn zu erreichen, wir mussten fast ans andere von Rostock wo Enrico unser Fahrer uns mit seinem Multivan einsammeln wollte, es gab aber noch zwei andere Mitfahrerinnen, die eine war pünktlich, die andere verspätete sich jedoch um fast 30 Minuten.

Vielen Dank Lisa, dass wir deine „Couch“ benutzen durften!

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Kultur & Lasagne

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Lisa wachte schon vor ihrem Weckerklingeln auf wodurch wir in der Theorie hätte ausschlafen können, aber die Naacht war für uns beide sehr bescheiden, da wir ja darauf verzichtet hatten in Lisas Bett zu schlafen. Meine Nacht auf der Yoga Matte war wohl nochmal etwas schlimmer als Felix Nacht auf der Luftmatratze. Ich hatte beim Schnick-Schnack-Schnuck am Morgen verloren (0:1, 0:2, 1:2, 2:2, 3:2), also musste ich einkaufen gehen und es in einem komischen norddeutschen Netto. Es gibt dort aber auch unseren Netto.

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Meeeeer – wenn auch viel zu kalt

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Wir mussten heute ja pünktlich aufstehen, da wir unsere Mitfahrgelegenheit erwischen mussten. Beide nochmal schnell unter die Dusche gesprungen und dann direkt zur Bahn. Unsere Mitfahrgelegenheit hatte gute fünf Minuten Verspätung und irgendwie war er sowieso ein sehr ruhiger Typ, somit haben wir die ganze Fahrt kein Wort gewechselt was dann auch dazu geführt hat, dass wir nach 20 Minuten der zweistündigen Fahrt einnickten.

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